+++Es geht weiter!+++

Hallo Zusammen,

ich freue mich über die vielen Kommentare.

Wir wollen jetzt die Kräfte wirklich bündeln. Dazu benötigen wir Sie! Alles Weitere dazu, finden Sie auf der soeben fertiggestellten Website. www.freiheit-deutschland.de Hier können Sie auch lesen, wofür ich kämpfe und einstehe.

Ich bin auch nicht mehr allein. Eine Gruppe von Unternehmern ist bereits mit am Ball. Auch die überregionale Presse hat sich schon gemeldet.

Bitte teilen Sie diesen Artikel oder die Website in alle Richtungen. Gerne weit über die Grenzen unseres Bundesland hinaus.

Es wird gelingen! Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden!

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++Dr. Winkler aus der Staatkanzlei Schwerin hat soeben zurückgerufen+++

Es bewegt sich etwas. Wir hatten einen sehr dynamischen Schlagabtausch am Telefon auf Augenhöhe. Ich habe den Eindruck, dass Dr. Winkler verstanden hat, dass die Menschen und Unternehmer dieses Landes bereit sind, bis auf das Letzte zu kämpfen. Ich habe nochmals mit Nachdruck zum Ausdruck gebracht, dass ich Ministerpräsidentin Schwesig sprechen möchte, um schnellstmöglich einen Termin mit ihr, hier in Parchim, zu vereinbaren. Dr. Winkler hat mir zugesichert, dass er jetzt prüfen wird, was machbar ist.

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++Update+++

Hallo Zusammen,

ich bin begeistert von den nicht abreißenden Rückmeldungen und Angeboten von Unternehmern und Menschen, die ihre Unterstützung anbieten und damit für die Freiheit von uns allen kämpfen. Die Kontakte reichen jetzt schon bis nach Berlin und Hamburg. Wir bereiten derzeit eine Bündelung der Kräfte vor. Ich melde mich noch heute, wie es weiter geht.

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++Mail an Stefan Sternberg – Es gilt nun wirklich zu kämpfen!+++

Guten Morgen Herr Landrat Sternberg,

ich habe gestern Abend noch Kontakt zur überregionalen Presse aufgenommen. Wir werden uns nun heute auch noch als Unternehmer verbinden, um uns Gehör zu verschaffen. Frau Schwesig habe ich heute Nacht auf Instagram angeschrieben. Sie sehen Frau Schwesig sicher heute in Schwerin. Sagen Sie ihr bitte vor dem Gipfel, dass sie mich bitte vorher anrufen soll. Egal was kommt, die Bewegung die hier in Gange gekommen ist, wird nicht mehr aufzuhalten sein. Es sind die Menschen selbst in unserem Land, die dies nun vorwärtsbringen. Sie glauben gar nicht, was ich alles für Anrufe und E-Mails bekomme und welche Not bei den Kindern überall vorhanden ist. Die Eltern sind verzweifelt. Nur dafür allein ist dieser Kraftakt schon absolut begründet. Wir sind beide auch Vater. Auch Frau Schwesig ist Mutter. Folgen Sie heute in Schwerin Ihrem Herzen und treten Sie über die Grenzen des Landrats hinaus. Kämpfen Sie! Wie wollen wir in Zukunft mit psychisch belasteten Kindern umgehen? Was wird dann aus unserer Gesellschaft? Ich werde nicht aufgegeben, um für meine und alle Kinder und gerne auch stellvertretend für alle Menschen, die wieder frei leben wollen, zu kämpfen.

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++Wir brauchen eure Hilfe – Bitte unbedingt teilen!+++

Wir brauchen eure Hilfe. Bitte nehmt an der Umfrage zur aktuellen CoVid19-Situation auf unserer Homepage unter www.ah-burmeister.de teil. (Bis zu 4 Antworten sind möglich) Nur GEMEINSAM sind wir stark!

Danke an alle, die das teilen & bei der Umfrage mitmachen.

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++2. Einladung zum Gespräch+++

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Schwesig, Sehr geehrter Herr Minister Glawe,

ich wende mich nun das zweite Mal an Sie, die Regierung unseres Bundeslandes, und ich werde nicht aufgeben bis wir, die Menschen aus Ihrem Regierungsbereich, Gehör gefunden haben.

Wir alle können es nur gemeinsam schaffen, um aus diesem chaotischen, absolut unkalkulierbaren und einschneidenden Lebensbedingungen, wieder herauszukommen!! Ich bin überzeugt, dass auch Sie nichts anderes wollen. Sie können das nicht alleine schaffen. Dazu benötigen Sie die Basis – die Menschen. Es liegt doch klar auf der Hand, das die Zentralisierung ausgedient hat. Die Entscheidungshoheit muss wieder auf die lokale Ebene zurück – in die Kommunen. In allen Kommunen gibt es fähige und verantwortungsbewusste Menschen die entscheiden können, was für ihre kleine Region richtig oder falsch ist.

Ich hatte heute ein fast zweistündiges Gespräch mit unsrem Landrat Stefan Sternberg. Ich durfte ihn als Mensch kennenlernen, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe einen kleinen Einblick in das Leben eines Landrats erhalten. Er hat seine Unterstützung zugesagt.

Frau Ministerpräsidentin, Herr Minister, Sie dürfen es nicht zulassen, dass die auf den Weg gebrachte erneute Anpassung des Infektionsschutzgesetztes in Kraft tritt. Berlin darf nicht zentral über die Maßnahmen entscheiden. Das muss vor Ort geschehen!!

Nehmen Sie bitte das Angebot wahr und kommen Sie morgen oder übermorgen zu uns nach Parchim. Wir haben einen unfassbar großen Rückhalt aus der Bevölkerung für den Kampf gegen überzogene Maßnahmen. Mich haben sehr viele Unternehmer kontaktiert und eine Vielzahl an Menschen rufen nach Hilfe – aus ganz Deutschland. Die Unternehmer wollen sehr gerne ihren Teil der Verantwortung wahrnehmen und unterstützen.

Wir möchten Sie kennenlernen und mit Ihnen sprechen, wie wir gemeinsam vorwärts gehen können – bis zum Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen
M. Burmeister

+++Gespräch mit Stefan Sternberg+++

Ich hatte über die Mittagszeit ein fast zweistündiges gutes Gespräch mit Landrat Stefan Sternberg. Es war ein Gespräch auf Augenhöhe. Ich habe den Mensch Stefan Sternberg kennengelernt und habe wirklich den Eindruck gewonnen, das ihm die Menschen am Herzen liegen. Ich bin erstaunt, wie groß der Verordnungs – und Vorschriftenzwang eines Landrats ist und wie stark die Kontrolle von oben eine Rolle spielt. Herr Sternberg hat mir zugesichert, das er alles in seiner Macht stehende tun wird, damit es zu einem Gespräch mit Frau Schwesig kommt.

Ich habe soeben versucht, Frau Schwesig telefonisch zu erreichen. Mir wurde mitgeteilt, dass dies nur über die direkte Mailadresse möglich sei. An diese Mailadresse hatte ich auch die Einladung am Samstag geschickt. Leider hat Frau Schwesig bislang keine Reaktion gezeigt. Ich werde noch heute ein weitere E-Mail an sie schreiben. In diesem Schreiben werde ich jetzt zusätzlich den Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit zum Gespräch einladen. Ich gehe davon aus, das, wie auch auf Bundesebene, der Hebel des Infektionsschutzgesetztes derzeit alles übersteuert.

Noch heute habe ich einen Pressetermin mit Frau Frick.

Liebe Grüße
Michael Burmeister
P.S. Bitte teilt diesen Beitrag. Ich freue ich auf eure sachlichen Meinungen in den Kommentaren.

+++ein 1. Teilerfolg+++

Hallo Zusammen,
ich bin gerührt, über die gewaltige Resonanz, die meine Einladung an die Regierenden ausgelöst hat.

Ich glaube an das Gute im Menschen. Der Egoismus, die Lüge und das Herrschen wollen haben dazu geführt, dass unser Land jetzt da ist wo es ist. Dieses System muss abgelöst werden. Die Liebe muss jetzt an die Macht kommen. Die Liebe, die nicht zuerst das Eigene sucht, sondern das Wohl des Nächsten. Diese Kraft ist unüberwindbar. Es ist an der Zeit, dass jeder Einzelne anfängt dem zu folgen, was er in seinem Herzen spürt und dafür kämpft. Es gibt unglaublich viele Menschen, die das Gute wollen und die bereit sind, ihre Fähigkeiten einzusetzen. Jetzt gilt es dies zu tun ohne Angst davor zu haben, dass etwas falsch läuft. Wenn dem so ist, dann kann man das berichtigen und einfach weiterlaufen. Genau das habe ich seit vielen Jahren getan. Anfang diesen Jahres habe ich einen neuen Prozess in unserem Unternehmen angestoßen – Freiheit für alle Mitarbeiter. Jeder soll zukünftig entscheiden können, was in der jeweiligen Situation das Richtige ist und das bei höchstflexibler Arbeitszeit und selbstverständlich guter Bezahlung. Es geht nicht um das Geld. Es geht um den guten Umgang miteinander und der Hochachtung des Lebens eines jeden Menschen. Das Leben ist das höchste Gut was wir haben. Seit ein paar Wochen leben wir das jetzt schon. Es ist unglaublich, wie schnell hier etwas ganz Neues heranwächst. Das ist überall möglich! Wir benötigen nicht die vielen Hierarchien und Regeln und Vorgaben. Die Freiheit eines jeden Menschen ist die Grundlage überhaupt. Für sich selbst entscheiden, kann jeder lernen. Das ist mein Wunsch für alle Menschen. Lasst uns anfangen, endlich wieder zu leben. Dazu gehört die Natur und die Tiere. Dazu gehören unsere alten Heimatlieder und Gedichte usw.

Ich habe über viele Jahre erlebt, was es bedeutet, wenn andere Menschen über einem herrschen wollen. Was es bedeutet, wenn man liebt und fast nur Kälte zurückbekommt. Ich erlebe gerade was es bedeutet, wenn eine ganze Glaubensgemeinschaft sich gegen einem stellt. (Ich bin dort Ende letzten Jahres ausgetreten, weil ich bemerkt habe, das auch dort nicht die Freiheit des Menschen gegeben ist.) Zwischen uns Menschen und Gott darf NIEMALS ein Mensch stehen der sagt, was richtig und falsch ist. Ich erlebe, wie in mir die Liebe alle diese Widrigkeiten überwindet. Ich werde bis zu meinem Lebensende für die Freiheit, für unsere Kinder und Jugendlichen und für alle Menschen, die Hilfe benötigen oder in Not sind, kämpfen. Das macht mich glücklich.

Landrat Sternberg hat heute früh Kontakt mit mir aufgenommen. Nach 20 min Schlagabtausch haben wir uns drauf geeinigt, dass wir uns um 12 Uhr hier im Autohaus treffen. Wir wollen uns kennenlernen. Ich möchte herausbekommen, was sein Ziel ist, ob er seinen eigenen Vorteil sucht oder ob er bereit ist, wirklich für die Menschen in unserem Land zu kämpfen. Seine Aufgabe ist dann, unsere Ministerpräsidentin nach Parchim zu holen.

Ich werde über diesen Facebook Account (Autohaus Burmeister) regelmäßig über den weiteren Verlauf berichten. Frau Fricke von der SVZ hat sich auch schon angemeldet. Auch hier wird sich schnell herausstellen was die Ziele der Zeitung sind. Nutzt eure Kontakte, damit so viele Menschen wie möglich in ganz Deutschland dem hier Aufbrechenden folgen können. Nur gemeinsam sind wir stark. Wir MÜSSEN jetzt handeln.

Viele Grüße
Michael Burmeister

+++OFFENER BRIEF+++

Sehr geehrte Ministerpräsidentin Schwesig, sehr geehrter Landrat Sternberg und sehr geehrter Bürgermeister Flörke,

mein Name ist Michael Burmeister. Ich bin 46 Jahre alt, in Parchim geboren und wohne von Geburt an in dem kleinen Dorf Groß Godems vor den Toren der Stadt Parchim. Ich bin Vater von 5 Kindern im Alter zwischen 11 und 18 Jahren und führe seit 26 Jahren das Autohaus Burmeister mit Sitz in Parchim. 30 wertvolle Menschen im Alter zwischen 19 und 61 Jahren arbeiten in diesem Unternehmen. Von Jugendtagen an war ich ehramtlich tätig. Schon immer war es mir eine Freude, Menschen zu helfen. Das macht mich glücklich. Dieses Glück kann man erst dann erleben, wenn man den anderen so liebt wie sich selbst. Das habe ich bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsen erlebt. Bei Kindern und Senioren besonders stark.

Seit Mitte März 2020 kämpfe ich gegen einen immer stärker werdenden Einfluss auf die Menschen in meinem Umfeld. Es geht um das Thema Corona. Vom ersten Tag an habe ich mich vor meine Mitarbeiter gestellt und dafür gekämpft, dass sie sich gegen geschürte Angst vor Krankheit und Existenzangst stellen. Im festen Glauben daran, dass wir es schaffen, habe ich bereits im März 2020 entschieden, dass unser Unternehmen, solange Rücklagen vorhanden sind, die Differenz zwischen Kurzarbeitergeld und (100%) Gehalt übernimmt. Der Starke muss immer dem Schwächeren helfen und nicht andersherum. Bis heute ist mir das gelungen.

Nun ist jedoch ein Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr bereit bin, dem Ganzen weiter still zuzuschauen. Mit der letzten Änderung der Corona LVO MV vom 29.03.2021 ist der Zenit überschritten. Die Entscheidung der Politik, dass Menschen nur dann den Einzelhandel, Frisör etc. aufsuchen dürfen, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, sprengt das Machbare. Das zerstört die Existenz von noch mehr Unternehmen und damit auch das Leben von noch viel mehr Menschen. Es gibt keine haltbaren Beweise, die diese Maßnahme begründet. Die Inzidenz-Zahlen als Grundlage für solche einschneidenden Regierungsentscheidungen heranzuziehen, entzieht sich meines Verstandes. In vielen Gesprächen, besonders in den vergangenen zwei Wochen, mit Menschen in der Stadt und auf dem Dorf, erkenne ich den enormen Vertrauensverlust in die Regierung. Von Ihnen, Herr Flörke, ist kaum etwas zu hören, Sie, Herr Sternberg, verbreiten Unsicherheit und schüren immer mehr das Misstrauen und Sie Frau Schwesig nutzen nicht die Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um wirklich für die Menschen in Ihrem Land zu kämpfen.

Sie haben als Ministerpräsidentin, als Landrat und als Bürgermeister die Verantwortung, sich um das Wohl der Menschen in Ihrem Land zu kümmern und nicht Angst zu verbreiten. Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung und kommen Sie in dieser Woche (KW 15) zu einem offenen gemeinsamen Gespräch zu uns in das Autohaus nach Parchim. Meine Mitarbeiter sind bereit mit Ihnen über ihre Not zu sprechen, in die sie durch die Corona -Maßnahmen gedrängt wurden.

Ich gehe davon aus, dass Sie, wenn Ihnen wirklich das Wohl der Menschen am Herzen liegt, in dieser Woche einen Termin finden werden. Sie wurden von diesen Menschen gewählt und nicht andersherum. Ich möchte, dass die Presse zugegen ist.

Diese Einladung sende ich an die Presse zur Veröffentlichung, da es alle angeht, wie Sie sich entscheiden.

Ich freue mich auf einen Terminvorschlag. Wir sind flexibel.

Im Namen einer großen Mehrheit an Menschen in unserem Land,
verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen

Michael Burmeister
Geschäftsleitung

Mein Autohaus

Autohaus Burmeister Parchim

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